Aufnahme – in gute Hände

Hospiz Kafarnaum im GrünenAufenthaltsraumZimmerBesucherzimmerBäderausstattungTV in jedem ZimmerDas Team des Hospiz KafarnaumEhrenamtlich Mitarbeitende des Hospiz Kafarnaum

Die heutige Medizin

Die heutige Medizin ist weit fortgeschritten. Aber auch sie stößt an ihre Grenzen. Manche Erkrankungen sind so schwer, dass sie nicht heilbar und auch nicht mehr aufzuhalten sind.

In solchen Fällen sind Hospize oft die beste Möglichkeit für die Begleitung in den letzten Tagen und Stunden. Das Hospiz Kafarnaum nimmt schwerst­kranke Menschen an und auf – un­abhängig von Alter oder sozialer Herkunft. Wichtig ist ledig­lich, dass die Not­wendigkeit der stationären Hospiz­versorgung ärztlich bestätigt ist.

Der Weg ins Hospiz

Der Weg ins Hospiz darf als Weg an einen Ort verstanden werden, an dem das Leid der Schwerst­kranken gelindert und die Angehörigen in ihrer Sorge und Fürsorge Unter­stützung erhalten.

Eine Notwendigkeit ist dies, wenn

  • die Lebenserwartung der Betroffenen nur noch auf Tage, Wochen oder wenige Monaten begrenzt und eine Kranken­haus­behandlung im Sinne der Sozial­gesetz­gebung (§ 39 SGB V) nicht erforderlich ist.
  • eine ambulante Versorgung im Haushalt oder in der Familie nicht aus­reicht, weil der palliativ-pflegerische und palliativ-medizinische und/oder psycho­soziale Ver­sorgungs­bedarf die Möglich­keiten der bisher Betreuenden regel­mäßig über­steigt.

Häufig ist dies der Fall bei

  • Krebserkrankungen
  • Erkrankungen des Nervensystems (ALS)
  • Vollbild der Infektionskrankheit AIDS
  • Endstadium von Nieren-, Herz-, Verdauungstrakt- oder Lungenerkrankungen

Die Kosten der Hospizversorgung

Die Kosten der Hospizversorgung werden in der Regel zu 90 Prozent von Kranken- und Pflege­kassen oder Sozial­hilfe­trägern über­nommen. Für die übrigen zehn Prozent erhält das Hospiz Kafarnaum Unter­stützung vom gleich­namigen Förder­verein und vom Träger, der Klinikum Mittelbaden gGmbH.